kriegsfilm.org

Kriegsfilme beginnend mit K

Mit "K" beginnende Namen der Kriegsfilme.



Kadetten (1941)

1941, Deutschland, mit Andrews Engelmann, Carsta Löck und Mathias Wieman.
Zeigt das schreckliche, doch tapfer ertragene Schicksal einer Gruppe KADETTEN der potsdamer Militärakademie, die im Siebenjährigen Krieg von den Russen gefangen genommen werden.

Kafkanistan: After Spring Comes Fall

2015, Deutschland, mit Halima Ilter, Sami Nasser und Tamer Yigit.

Kagemusha - Der Schatten des Kriegers

1980, Japan, mit Kenichi Hagiwara, Tatsuya Nakadai und Tsutomu Yamazaki.
Die Handlung von KAGEMUSHA spielt zur Zeit der Bürgerkriege im Japan des 16. Jahrhunderts: Ein Dieb wird nach dem Tod des Fürsten Shingen Takeda zu dessen Doppelgänger ernannt. Er wird jedoch entlarvt, als er sich zu stark mit seiner Rolle identifiziert. Der Untergang des...

Kalte Tage

1966, Ungarn, mit Iván Darvas, Tibor Szilágyi und Zoltán Latinovits.
1946: Vier Männer, Offiziere der ungarischen Armee, sitzen in einer Gefängniszelle und warten auf ihren Prozess. Sie haben sich wegen Teilnahme an einem Massaker im Winter 1942 zu verantworten, dem über dreitausend Menschen zum Opfer fielen, Folge eines Pogroms gegen...

Kampfgeschwader Lützow

1941, Deutschland, mit Christian Kayßler und Hermann Braun.

Kanonenboot am Yangtse-Kiang

1966, Amerika, mit Candice Bergen, Richard Attenborough und Steve McQueen.
Die Geschichte eines amerikanischen Kanonenboots im chinesischen Bürgerkrieg, 1926. Im Mittelpunkt steht der einzelgängerische Maschinenmaat Jake Holeman, der konsequent gegen nationalen Hochmut, unterschwelligen Rassismus und Militarismus auftritt.

Kennwort: Reiher

1964, Deutschland, mit Marie Versini, Peter van Eyck und Walter Rilla.

Kesselschlacht

1949, Amerika, mit John Hodiak, Ricardo Montalban und Van Johnson.

Khaytarma

2013, der Ukraine, mit Alexey Gorbunov, Dinara Avaz und Usnie Khalilova.

Kinder, Mütter und ein General

1955, Deutschland, mit Bernhard Wicki, Hilde Krahl und Therese Giehse.
Im März 1945 fahren sechs Mütter an die Ostfront bei Stettin, um ihre zum Kriegsdienst eingezogenen halbwüchsigen Jungen nach Hause zu holen.